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1. |
Verlag
Orac/Wien, 1987, Seite 109 - 114. Der gesamte Text des Buches kann im
Internet nachgelesen werden: http://members.aol.com\klausrei\buchinh.htm |
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2. |
Unter
den Titel: "Gradual Uploading as a Condition of Mind": http://www.aleph.se/Trans/Global/Uploading/gupload.html |
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3. |
Bei
dieser Zahl wurde von Folgendem ausgegangen: 100 Milliarden Nervenzellen
mit duchschnittlich 1000 synaptischen Verbindungen, wobei jede dieser
Verbindungen mit je 1000 Bit definiert wird. |
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4. |
Grundlage
ist folgende Arbeitshypothese: Alle in Wechselwirkung stehenden Entitäten
konkurrieren um die Dimension Zeit (Entitäten sind hier z.B.
Elementarteilchen, Moleküle und Lebewesen aber auch physikalische Träger
von Ideen, Gefühlen und Algorithmen). |
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5. |
Hier
die letzte Partie zum Nachspielen: 1. e4 c6 / 2. d4 d5 / 3. Sc3 dxe4 / 4.
Sxe4 Sd7 / 5. Sg5 Sgf6 / 6. Ld3 e6 / 7. S1f3 h6 / 8. Sxe6 De7 / 9. 0-0
fxe6 / 10. Lg6+ Kd8 / 11. Lf4 b5 / 12. a4 Lb7 / 13. Te1 Sd5 / 14. Lg3 Kc8
/ 15. axb5 cxb5 / 16. Dd3 Lc6 / 17. Lf5 exf5 / 18. Txe7 Lxe7 / 19. c4 1-0 |
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6. |
Boscovic,
R.J., A Theorie of Natural Philosophy, engl. Übersetzung der
venezianischen Ausgabe von 1763 (MIT Press, Cambrigde MA, 1966) |
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7. |
Dass
man nicht die 100 000 000 000 x 100 000 000 000-fache Rechenleistung
benötigt, liegt an der gewechselten Komplexitätsebene beziehungsweise
daran, dass sich 99,9999 Prozent der Rechenoperationen wiederholen. |
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8. |
Enormes
Entwicklungspotential liegt jedoch noch in dreidimensionalen, asynchronen
sowie rekonfigurierbaren Schaltungsarchitekturen. Eventuell werden die
bisher vermuteten Grenzen auch durch sich selbsorganisierende
Transistormoleküle weit überschritten. Ein funktionierender Prototyp
wurde hier demonstriert:
http://www.yale.edu/opa/newsr/99-11-18-01.all.html |
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9. |
Eine
ausführliche Darstellung befindet sich in Daniel C. Dennett´s brillantem
Buch "Darwins gefährliches Erbe". |
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10. |
Übrigens
werden entgegen der Lehrmeinung auch Gehirnzellen neugebildet. Elizabeth
Gould und Charles Gross von der Princeton University konnten dies belegen,
indem sie eine Markierungs-Substanz (BrdU) in das Hirn von Rhesusaffen
injizierten und diese dort nach einigen Tagen in der DNA bestimmter
Neuronen nachwiesen. |
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