Aktpsychologie:
 

 

 

 

 


 

eine ältere psychologische Betrachtungsweise, die davon ausgeht, dass das Gerichtetsein (die Intention) auf eine Sache ein wichtiges Merkmal geistiger Erlebnisse und Prozesse ist.

 

 

 

    

 

  Alles-oder-nichts-Gesetz:
 

 

 

 

 


 

ein Grundsatz, der besagt, dass bei einem Neuron nach Überschreiten einer Reizschwelle die volle Reaktion ausgelöst wird. Reize, die unterhalb dieser Schwelle liegen, lösen dagegen keine Reaktion aus.

 

 

 

    

 

  Alzheimersche-Krankheit:
 

 

 

 

 


 

eine Erkrankung, in deren Verlauf es zum langsamen Untergang der Nervenvernetzung kommt. Dieses hat unwiederbringliche Schäden am Erinnerungsvermögen und Veränderungen der Persönlichkeit zur Folge. Eine ursächliche Behandlung dieser tödlichen Krankheit ist derzeit nicht möglich.

 

 

 

    

 

  Anthropologie (gr. anthropos = Mensch):
 

 

 

 

 


 

die Lehre vom Menschen. Den Begriff verwendete erstmals Aristoteles.

 

 

 

    

 

  Anthropometrie:
 

 

 

 

 


 

Sammelbegriff für Methoden zum Erfassen körperlicher Merkmale beim Menschen.

 

 

 

    

 

  Anwender:
 

 

 

 

 


 

gemeint ist hier derjenige oder diejenige, der/die die gesamte Anleitung entsprechend der gewünschten Zielstellung abarbeitet.

 

 

 

    

 

  archaisches Denken:
 

 

 

 

 


 

Bezeichnung für das von Abstraktion weitgehend unbeeinflusste bildhafte Denken.

 

 

 

    

 

  Assoziation:
 

 

 

 

 


 

Verknüpfung von Vorstellungen, Gedanken und Gefühlen. Man unterscheidet zwischen freier Assoziation, bei der ein ungelenkter Ablauf der Gedanken erfolgt, und der gerichteten Assoziation, bei der beispielsweise versucht wird, Zusammenhänge herzustellen.

 

 

 

    

 

  Assoziationsfelder:
 

 

 

 

 


 

die neuronalen Zentren der gedanklichen Verknüpfungen in bestimmten Gehirnabschnitten.

 

 

 

    

 

  Ausgangsinformationen:
 

 

 

 

 


 

gemeint sind hier alle verfügbaren Informationen, die zur Rekonstruktion des Anwenders erforderlich sind (Erbinformationen, Denkweisen, Körper, Gefühle, Fähigkeiten, Erinnerungen und so weiter).

 

 

 

    

 

  Aussagepsychologie:
 

 

 

 

 


 

untersucht beispielsweise den Zusammenhang zwischen äußeren Bedingungen und der Glaubhaftigkeit von Aussagen.

 

 

 

    

 

  Ausdruckspsychologie:
 

 

 

 

 


 

beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen Äußerungen in Mimik, Gestik, Stimme, Motorik, Sprechweise und der Persönlichkeit.

 

 

 

    

 

  Bewusstsein:
 

 

 

 

 


 

das Wissen um sich selbst. Das Bewusstsein befähigt dazu, den eigenen Zustand, die Umwelt und das Erleben zu kontrollieren. Nach heutigem Wissensstand ist der materielle Träger die Struktur des Gehirns. Daraus folgt unter anderem: jede Erinnerung und jeder Gedanke verursacht materielle Veränderungen im Gehirn.

 

 

 

    

 

  Bildauswertungsprogamm:
 

 

 

 

 


 

ein Computerprogramm, das optische Informationen analysiert und beispielsweise geometrische Formen und Handschriften erkennt oder die Geschwindigkeit von bewegten Objekten berechnet.

 

 

 

 

 

 

  Biocomputer:
 

 

 

 

 


 

ein Rechner, der elektronische Schaltfunktionen nicht durch anorganische Strukturen realisiert, sondern durch Eiweißmoleküle.

 

 

 

    

 

  Bit:
 

 

 

 

 


 

Einheit für die Datenmenge, wobei 1 Bit die kleinstmögliche Menge ist. Eine andere gebräuchliche Einheit ist das Byte, wobei 1 Byte aus 8 Bit besteht. Bei der Umrechnung in Kilobyte und Megabyte gibt es bei einigen Speicherherstellern "Interpretationsunterschiede". Während 1 Megabyte normalerweise aus 1 048 576 Byte besteht, sind es für einige Hersteller auch mal 1 000 000 Byte.

 

 

 

    

 

  Chromosomen:
 

 

 

 

 


 

Bestandteile des Zellkern, der unter anderem aus Desoxyribonukleinsäure besteht und Träger der Erbanlagen ist. Der Chromosomensatz des Menschen enthält 46 Chromosomen.

 

 

 

    

 

  Cyc-Projekt:
 

 

 

 

 


 

ein 1984 begonnenes Vorhaben, bei dem das alltägliche Weltwissen miteinander in für Rechner verarbeitbarer Form in Beziehung gebracht wurde. Ziel war unter anderem die Qualitätsverbesserung von Spracherkennungsprogrammen.

 

 

 

    

 

  Datenreduktion:
 

 

 

 

 


 

Methoden, mit denen sich beispielsweise durch Codierung und Rechenalgorithmen eine Datenmenge verringern lässt. Man unterscheidet Methoden, bei denen die Ausgangsdaten wieder originalgetreu reproduzierbar sind und Methoden, bei denen Verluste entstehen. In der Videotechnik setzte sich ein Verfahren durch, bei dem nur die Veränderungen zwischen den Einzelbildern gespeichert werden, wodurch sich die Datenmenge bis auf 1:50 verringert.

 

 

 

    

 

  Datensatz:
 

 

 

 

 


 

gemeint sind hier alle, mit der RAMCES-Anleitung gewonnenen Informationsträger, also insbesondere die konservierten Zellen und Videobänder.

 

 

 

    

 

  DVD (Digital Versatile Disc):
 

 

 

 

 


 

ein neuer Datenträger, der ähnlich wie eine CD aufgebaut ist, jedoch nicht "nur" 0,6 GByte aufnehmen kann, sondern maximal 17 GByte. Die DVD ist in der Lage, mehr als 50 Stunden RAMCES-Videodaten aufzunehmen. Dieses ist möglich, weil Datenkomprimierungsverfahren bei den überwiegend angefertigten Standbildern am wirkungsvollsten arbeiten und nur geringe Ansprüche an die Bildqualität bestehen. Man erwartet bis zum Jahr 2010 Kapazitätssteigerungen bis auf das 10-fache durch Einsatz blauer Laserdioden und holographischer Verfahren. Gegenwärtig entwickelt die Firma Norsam Technologies ein ähnliches Medium, welches aber über die zirka 100fache Kapazität verfügt (siehe HD-ROM).

 

 

 

    

 

  Digitalisierung:
 

 

 

 

 


 

in der Video- und Tontechnik ein Verfahren, bei dem durch die Umwandlung eines analogen Signals in ein digitales die computergestützte Verarbeitung und das verlustfreie Kopieren vereinfacht wird.

 

 

 

    

 

  DNA (Deoxyribonucleicacid):
 

 

 

 

 


 

eine Nukleinsäure in Form zweier spiralig verwundener Ketten von 4 Basen, die sich mit Hilfe von Enzymen duplizieren kann und damit die Grundvoraussetzungen der Vermehrung gewährleistet. Die 4 Basen sind bei allen Tieren und Pflanzen gleich, wobei ihre Anordnung die genetische Information darstellt.

 

 

 

    

 

  Dualismus:
 

 

 

 

 


 

Eine Auffassung, bei der davon ausgegangen wird, dass Bewusstsein und Körper zwei eigenständige Entitäten darstellen. Ein Nachteil dieser Theorie ist, es wird nicht schlüssig erklärt, wie es zu Wechselbeziehungen zwischen Bewusstsein und Körper kommt. Ein bekannter Vertreter dieser Auffassung war René Descartes (1596 - 1650).

 

 

 

    

 

  Ekphorie:
 

 

 

 

 


 

bezeichnet das Aufleben von länger zurückliegenden Erinnerungen.

 

 

 

    

 

  emergetischer Materialismus:
 

 

 

 

 


 

eine Theorie, bei der geistige Zustände das Ergebnis des Zusammenspiels komplexer biologischer Strukturen sind.

 

 

 

    

 

  Erbpsychologie:
 

 

 

 

 


 

Teilgebiet der Psychologie oder je nach Betrachtungsweise der Genetik, das sich mit der Erblichkeit psychischer Eigenschaften beschäftigt.

 

 

 

    

 

  Esoterik:
 

 

 

 

 


 

heute Sammelbezeichnung für verschiedene weltanschauliche Richtungen, bei denen oft Geheimlehren und Riten eine Rolle spielen.

 

 

 

    

 

  Eurhythmik:
 

 

 

 

 


 

eine auf der Theorie von Rudolf Steiner aufbauende Technik, bei der Wörter und Melodien in Bewegung umgesetzt werden.

 

 

 

    

 

  Extropians:
 

 

 

 

 


 

ein von Entropie abgeleitetes Kunstwort für Anhänger einer auf die Zukunft gerichteten Denk- und Lebensweise. Ein Merkmal scheint zu sein, dass einzig die Gesetze der Logik und Natur die Grundlage für ihre oft weit in die Zukunft weisenden Visionen sind.

 

 

 

    

 

  Funktionalismus:
 

 

 

 

 


 

eine Variante des Materialismus, bei der geistige Zustände nicht ausschließlich an biologische Strukturen gebunden sind und sich beispielsweise im Computer simulieren lassen.

 

 

 

    

 

  Gen:
 

 

 

 

 


 

ist ein Abschnitt auf den Chromosomen, der Bestandteile der Erbinformationen enthält.

 

 

 

    

 

  Genbank:
 

 

 

 

 


 

eine Institution, in der zumeist lebensfähige Zellen von Pflanzen und Tieren konserviert und aufbewahrt werden. Weiterhin stehen die konservierten Zellen für medizinische und wissenschaftliche Zwecke zur Verfügung. Damit lässt sich beispielsweise bei Kulturpflanzen Genverarmung verhindern.

 

 

 

    

 

  Genom:
 

 

 

 

 


 

ist die Gesamtheit der Gene einer Zelle. Das menschliche Genom enthält eine Informationsmenge von ca. 3 GByte und benötigt dafür nicht einmal 0,01 Kubikmillimeter.

 

 

 

    

 

  HD-ROM (High-Density Read-Only Memory):
 

 

 

 

 


 

ein scheibenförmiges metallisches Speichermedium. Die maximale Speicherkapazität soll bei 12 Terabyte liegen zirka 19000 mal mehr Daten als die CD-ROM. Trägermaterial sind derzeit korrosionsbeständige Metalle wie Iridium oder Silizium. Die Lebensdauer beträgt bei Zimmertemperatur und geringer Luftfeuchtigkeit vermutlich über 5000 Jahre. Dieses Medium ist eine optimale Möglichkeit, um den RAMCES-Datensatz zu konservieren. Der gesamte Datensatz findet Platz auf einer HD-ROM.

 

 

 

    

 

  Hofeffekt:
 

 

 

 

 


 

eine Ursache für Beurteilungsfehler, bei denen z.B. eine Beurteilung unzulässig die Beurteilung eines anderen Themas beeinflusst.

 

 

 

    

 

  Humangenetik:
 

 

 

 

 


 

ein Gebiet der Genetik, das z.B. die Erblichkeit von geistigen und körperlichen Eigenschaften beim Menschen erforscht.

 

 

 

    

 

  Identitätstheorie:
 

 

 

 

 


 

eine Theorie, bei der sich geistige Zustände auf die körperliche Struktur zurückführen lassen (auch reduktiver Materialismus genannt).

 

 

 

    

 

  Itemanalyse:
 

 

 

 

 


 

eine Methode, mit der ungeeignete Testbestandteile ausgesondert oder optimiert werden.

 

 

 

    

 

  Konvergenztheorie:
 

 

 

 

 


 

beschreibt die Individualentwicklung als Ergebnis des Zusammenwirkens von Umwelt und Anlage.

 

 

 

    

 

  Kryonik:
 

 

 

 

 


 

ein aus dem Griechischen (Kyros=Kälte) abgeleiteter Begriff für ein Verfahren zur Schaffung der Reanimationsvoraussetzungen. Dazu wird der Körper oder das Gehirn bei minus 196° Celsius konserviert. Wie bei der RAMCES-Methode wird davon ausgegangen, dass eines Tages die Rekonstruktion von biologischen Strukturen auf molekularer Ebene möglich ist.

 

 

 

    

 

  künstliche Intelligenz:
 

 

 

 

 


 

Teilgebiet der Informatik, das sich u.a. damit beschäftigt, Programme zu entwickeln, die Fähigkeiten des Menschen simulieren (z.B. Spracherkennung).

 

 

 

    

 

  Langzeitgedächtnis:
 

 

 

 

 


 

ist die Fähigkeit des Nervensystems, Informationen und Erfahrungen zu speichern und abzurufen. Diese Leistung beruht auf Veränderungen in der Nervenvernetzung und in neurochemischen Prozessen in den Nervenzellen.

 

 

 

    

 

  Longplayverfahren:
 

 

 

 

 


 

eine Funktion von Videorecordern, bei der sich durch Halbierung der Bandgeschwindigkeit die Spielzeit von Videokassetten verdoppelt.

 

 

 

    

 

  Materialismus:
 

 

 

 

 


 

Weltanschauung, die nicht nur materielle Gegebenheiten, sondern auch biologische und geistige Vorgänge mit der Wirkung stofflicher Ursachen erklärt.

 

 

 

    

 

  Mitochondrien:
 

 

 

 

 


 

Bestandteile des Zellplasmas, die zirka ein Prozent der Erbinformation enthalten.

 

 

 

    

 

  Mnemismus:
 

 

 

 

 


 

eine von E. Bleuler begründete Theorie, die unter anderem auf die Auffassung zurückgeht, dass das Gedächtnis auch als organische Fähigkeit anzusehen ist.

 

 

 

    

 

  Moralitätsprinzip:
 

 

 

 

 


 

ein nach den Vorstellungen der Psychoanalyse vom Über-Ich beanspruchtes Prinzip, welches sich an den jeweils gültigen Grundsätzen der Ethik orientiert.

 

 

 

    

 

  MPEG:
 

 

 

 

 


 

verbreitetes Audio- und Videokompressionsverfahren, von dem es mehrere Varianten mit unterschiedlichen Kompressionsraten und Qualitätsmerkmalen gibt.

 

 

 

    

 

  Mutation:
 

 

 

 

 


 

eine zufällige Veränderung der Erbanlage. Auslöser von Mutationen können z.B. Röntgenstrahlen oder Zellgifte sein.

 

 

 

    

 

  Nervensystem:
 

 

 

 

 


 

ist die Gesamtheit aller miteinander vernetzten Nervenzellen. Es besteht aus Gehirn, Rückenmark und den Nervenwegen, die zu den Organen, Sinneszellen und Muskeln führen. Das menschliche Gehirn enthält zirka 80 Milliarden miteinander verknüpfte Nervenzellen. Dieses Netz besteht vermutlich aus zirka 100 Billionen Verbindungen.

 

 

 

    

 

  Neuron:
 

 

 

 

 


 

eine Nervenzelle mit Nervenfasern.

 

 

 

    

 

  neuronales Netz:
 

 

 

 

 


 

eine Vernetzung von Nervenzellen, das über kognitive Fähigkeiten verfügt.

 

 

 

    

 

  Noethik:
 

 

 

 

 


 

Lehre der Erkenntnistheorie.

 

 

 

    

 

  Parallelismus:
 

 

 

 

 


 

eine Hypothese, die davon ausgeht, dass bewusste Vorgänge auch einer bestimmten neuronalen Gehirnaktivität entsprechen.

 

 

 

    

 

  Parallelverarbeitung von Daten:
 

 

 

 

 


 

eine Methode zur Verarbeitung von Daten, bei der mehrere Operationen gleichzeitig erfolgen. Nervenzellen arbeiten zwar mehr als 20 Millionen mal langsamer als elektronische Computerbauteile, trotzdem sind Nervenstrukturen (noch) weit überlegen, denn sie können Informationen massiv parallel verarbeiten.

 

 

 

    

 

  Phänotyp:
 

 

 

 

 


 

ist die Gesamtheit aller Merkmale eines Menschen, also auch der inneren und äußeren Struktur und aller Bestandteile des Bewusstseins.

 

 

 

    

 

  Plasmatypus:
 

 

 

 

 


 

die Gesamtheit der im Zytoplasma vorhandenen Erbinformationen. Der Plasmatypus und der Genotypus ergeben den Idiotypus.

 

 

 

    

 

  Psychoendokrinologie:
 

 

 

 

 


 

ein Teilgebiet der Psychologie, welches sich mit der Wirkung von Hormonen auf die Psyche beschäftigt.

 

 

 

    

 

  Psychokybernetik:
 

 

 

 

 


 

Gebiet der Psychologie, dass sich mit dem Speichervermögen, der Verarbeitungsgeschwindigkeit und Kanalkapazität von Nervenzellen beschäftigt. Dabei wird ähnlich wie in der Kybernetik der Gesamtorganismus als ein System miteinander gekoppelter Teilsysteme betrachtet (z.B. Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis, Sinnesorgane).

 

 

 

    

 

  Psycholinguistik:
 

 

 

 

 


 

beschäftigt sich mit den Vorgängen beim Erlernen und Gebrauch von Sprache.

 

 

 

    

 

  RAMCES-Methode:
 

 

 

 

 


 

hier Oberbegriff für Verfahren zur Schaffung der Rekonstruktions- und Reanimationsvoraussetzungen komplexer, biologischer und neuronaler Strukturen. Die Bezeichnung ist ein Kunstwort und steht für: "ReAnimation Precondition Method: Creating an Extensive Self-Recording".

 

 

 

    

 

  Rekonstruktion:
 

 

 

 

 


 

hier die Rekonstruktion von Körper und Bewusstsein auf Grundlage des RAMCES-Datensatzes.

 

 

 

    

 

  Rekonstruktionsvoraussetzungen:
 

 

 

 

 


 

gemeint sind alle Ausgangsbedingungen, die unabdingbar sind, um ein Lebewesen wiederzubeleben oder zu rekonstruieren. Die Ausgangsbedingungen sind dabei von den Naturgesetzen und von den zur Verfügung stehenden Techniken abhängig. Die Todesdefinition ist dabei eine veränderliche Vereinbarung, die auf Grundlage des bestmöglichen Wissens der jeweiligen Zeit getroffen wird.
Gegenwärtig ist die häufigste Reanimationsvoraussetzung für einen Menschen, dass die Sauerstoffversorgung des Gehirns nicht länger als 10 Minuten unterbrochen war. Beim Kältetod eines Einzellers ist die Reanimationsvoraussetzung erfüllt, wenn keine Kälteschäden aufgetreten sind. Um eine ausgestorbene Virusart wieder zu erhalten, genügen schon heute allein Information über dessen Aufbau.
Rekonstruktionsvoraussetzung für die RAMCES-Methode ist, dass eines Tages die Rekonstruktion von allem, was einen Menschen ausmacht auf Basis der RAMCES-Informationen realisierbar ist.

 

 

 

    

 

  Sein:
 

 

 

 

 


 

gemeint ist hier alles, was die Existenz eines Menschen ausmacht, also auch Erbanlagen, Handeln, Körper, Erinnerungen, Gefühle, Wünsche, Fähigkeiten, Charakter, Selbstgefühl.

 

 

 

    

 

  Simulationssoftware:
 

 

 

 

 


 

Computerprogramme, mit denen Vorgänge der realen Welt mit mathematischen Methoden nachgebildet werden.

 

 

 

    

 

  Singularität:
 

 

 

 

 


 

 ein Punkt in Raum, Zeit und Denken, über den hinaus Aussagen beziehungslos sind.

 

 

 

    

 

  Spracherkennungsprogramme:
 

 

 

 

 


 

Software, die gesprochene Worte in computerlesbare Informationen umwandelt und weiterverarbeitet.

 

 

 

    

 

  Strukturdaten:
 

 

 

 

 


 

hier alle Details, die Rückschlüsse auf Körper und Bewusstsein erlauben: z.B. Assoziationen, Erinnerungen, Umfeld, Erbinformationen, Reaktionen, Antworten.

 

 

 

    

 

  Sublimation:
 

 

 

 

 


 

Oberbegriff für die Umwandlung von sexueller Triebenergie in andere Aktivitäten.

 

 

 

    

 

  Synthetic Environment:
 

 

 

 

 


 

anderer Begriff für virtueller Raum.

 

 

 

    

 

  Testtheorie:
 

 

 

 

 


 

behandelt das Beantwortungsverhaltens in Abhängigkeit von den Merkmalen der Testaufgabe und den äußeren Bedingungen.

 

 

 

    

 

  Videokomprimierung:
 

 

 

 

 


 

(auch Videokompression) Verfahren zur Verringerung der Datenmenge von Videoaufzeichnungen. Bei einigen Verfahren wird ausgenutzt, dass es zwischen den einzelnen Bildern oft nur wenige Änderungen gibt. Es genügt somit, nur diese Veränderungen zu speichern und erst bei neuen Szenen, vollständige Bilder (sogenannte Keyframes) als Schlüsselinformation aufzuzeichnen. Andere Verfahren arbeiten mit fraktalen Rechenalgorithmen. Mit leistungsfähigen Videokomprimierungsverfahren lassen sich derzeit die Daten auf mehr als 1/50 in brauchbarer Qualität reduzieren. Bei den für die RAMCES-Methode angefertigten Aufzeichnungen handelt es sich zu einem großen Teil um Standaufnahmen. Dadurch sind noch erheblich höhere Kompressionsraten realisierbar.

 

 

 

    

 

  virtueller Raum:
 

 

 

 

 


 

(auch virtuelle Realität) im Rechner erzeugte Simulation einer Wirklichkeit.

 

 

 

    

 

  Weltwissen:
 

 

 

 

 


 

gemeint sind hier alle Informationen zum Begreifen der Welt. Mit diesem Wissen sind beispielsweise gute Übersetzungs- und Simulationsprogramme ausgerüstet. Ein Versuch, dieses Wissen in eine computerlesbare Form zu übersetzen, war das sogenannte Cyc-Projekt.

 

 

 

    

 

  Zellbank:
 

 

 

 

 


 

Einrichtung zur Konservierung und Züchtung von Zellkulturen für medizinische und wissenschaftliche Zwecke.

 

 

 

    

 

 

 

 

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